Manchmal verfängt sich der Wind in den riesigen Pappeln, die den alten Pfarrgarten säumen. Er spielt dann wild mit den Blättern und lässt sie rauschen. Schließe ich meine Augen, ist mir, als wäre ich am Meer – ich höre das Wellenschlagen, höre den Wind, der das Wasser peitscht. Und manchmal kriecht mir in meiner Sehnsucht sogar der salzige Duft der Küste in meine Nase.
Nur wenige Sekunden entfliehe ich dem Alltag – und doch ist da immer die Kraft, mir ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern…